Über Lasertherapie
Die meisten Menschen kennen die Laserbehandlung vor allem aus der Augenheilkunde oder der Kosmetik. Aber wussten Sie, dass auch die Orthopädie häufig mit Lasertherapie behandelt?
Bei uns dient sie beispielsweise zur Behandlung von:
- Muskelverspannungen
- Gelenkbeschwerden
- Muskelreizungen
- Sehnenscheidenentzündungen
»Das Ziel ist nichts, die Bewegung ist alles.«
Aktiviert Stoffwechselvorgänge in den Zellen
Im Sport, im Beruf und im Alltag können Sie sich viele Erkrankungen oder Verletzungen zuziehen. Manche davon müssen orthopädisch behandelt werden. Unter Umständen lassen sie sich schonend mit Lasertherapie behandeln. Dazu zählen zum Beispiel auch:
- Arthrose
- Tennis- / Golferellenbogen
- Achillessehnenschmerzen
- Fersensporn
- Läuferknie
- Sehnenreizungen
- Kapselreizungen
- Hämatome
- Muskuläre Verspannungen
Wir bestrahlen das Gewebe mit gebündeltem Licht. Das regt die Stoffwechselvorgänge in Ihrem Körper an. Die Behandlung selbst tut in der Regel nicht weh. Ihre Durchblutung wird besser, und Schwellungen und Schmerzen gehen zurück. Außerdem hemmt die Bestrahlung Entzündungen, und Wunden heilen besser. Ein angenehmer Nebeneffekt: Sie spüren eine entspannende Wärme in der Tiefe.
Tiefenwirkung erzielen
Im Grunde ist die Lasertherapie eine Form von Akupunktur, nur mit Licht statt mit Nadeln. Das Laserlicht dringt durch die oberste Hautschicht (Epidermis). Danach verteilt es sich in der Lederhaut (Dermis). Die Unterhaut (Hypodermis) erreicht es aber nicht.
Wir setzen unseren Hochleistungslaser über dem erkrankten Gewebe auf. Die Strahlen treffen nur oberflächlich auf Ihre Haut. Trotzdem wirken sie wie gewünscht in die Tiefe.
Bei Sportverletzungen – Was sich dahinter verbirgt
Die Lasertherapie ist eine schonende Behandlung bei chronischen und schmerzhaften Erkrankungen des Bewegungsapparats. Sie ist sanft. Man kann sie zusätzlich zu anderen Behandlungen einsetzen, etwa zu Medikamenten.
Häufige Fragen
Wie wirkt die Lasertherapie?
Bei der Lasertherapie wird das Gewebe mit gebündeltem Licht bestrahlt. Das soll Stoffwechselvorgänge in den Zellen anregen und die Durchblutung verbessern. Ziel ist, Schwellungen, Entzündungen und Schmerzen zu verringern.
Für welche Beschwerden ist die Lasertherapie geeignet?
Wir setzen sie zum Beispiel bei Muskelverspannungen, Gelenkbeschwerden, Sehnenscheidenentzündungen und Sehnenreizungen ein. Weitere Beispiele sind Arthrose, Tennis- oder Golferellenbogen, Achillessehnenschmerzen, Fersensporn, Läuferknie und Hämatome.
Tut eine Lasertherapie weh?
Nein, die Behandlung selbst ist in der Regel nicht schmerzhaft. Viele Patienten spüren eine angenehme, entspannende Wärme in der Tiefe.
Wie läuft eine Sitzung ab?
Der Laser wird über dem betroffenen Gewebe auf die Haut aufgesetzt. Das Licht dringt durch die oberste Hautschicht ein. Wie oft und wie lange behandelt wird, richtet sich nach Ihrem Befund.
Was ist der Unterschied zwischen Lasertherapie und Akupunktur?
Bei der Akupunktur werden feine Nadeln gesetzt, bei der Lasertherapie wird mit Licht behandelt. Die Haut wird dabei nicht verletzt. Welches Verfahren für Sie besser passt, hängt von Ihrer Diagnose ab.


