Über Triggerpunktbehandlung der Wirbelsäule
Triggerpunkte sind knötchenförmige Verhärtungen im Muskel. Man nennt sie auch Myogelosen. Sie entstehen durch Über- oder Fehlbelastung, schlechte Haltung oder Verspannungen. Auch andere Erkrankungen können sie auslösen, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall.
Triggerpunkte können an allen Muskeln des Körpers auftreten. Sie lösen unterschiedlich starke Schmerzen aus. Besonders häufig sitzen sie im Nacken und an den Schultern, am Gesäß und an den Waden.
»Was geht mich meine Gesundheit an!«
Auf den Punkt gebracht
Diese Triggerpunkttherapien helfen Ihnen, Verspannungen der Muskeln und die Schmerzen schnell abzubauen:
- Triggerpunktakupunktur
- Neuraltherapie
- Taping
- Dehnungsbehandlung
- Eigenmassage
- Stoßwellentherapie
- Faszientherapie
- Krankengymnastik/Manuelle Therapie
- Zur Diagnostik: lichtoptische 4D-Wirbelsäulenvermessung
Häufige Fragen
Was sind Triggerpunkte?
Triggerpunkte sind knötchenförmige Verhärtungen in der Muskulatur, auch Myogelosen genannt. Sie entstehen zum Beispiel durch Über- oder Fehlbelastung, schlechte Haltung oder Verspannungen. Manchmal sind sie auch die Folge anderer Erkrankungen, etwa eines Bandscheibenvorfalls. Häufig sitzen sie im Nacken- und Schulterbereich, am Gesäß und an den Waden.
Wie läuft eine Triggerpunktbehandlung ab?
Zuerst untersuchen wir Sie und suchen die Ursache der Verspannung. Je nach Befund wählen wir dann eine oder mehrere Methoden aus. Dazu gehören Triggerpunktakupunktur, Neuraltherapie, Taping und Dehnungsbehandlung. Auch Stoßwellentherapie, Faszientherapie oder Krankengymnastik sind möglich. Zur Diagnostik kann eine lichtoptische 4D-Wirbelsäulenvermessung hinzukommen, also eine Messung mit Licht statt Röntgen.
Tut die Behandlung von Triggerpunkten weh?
Druck auf einen Triggerpunkt fühlt sich oft unangenehm oder ziehend an. Denn der Punkt selbst ist gereizt. Wie stark, hängt von der gewählten Methode und von Ihrem Empfinden ab. Sagen Sie uns während der Behandlung jederzeit Bescheid, dann passen wir die Intensität an.
Wie viele Sitzungen sind nötig?
Das lässt sich nicht pauschal sagen. Es hängt davon ab, wie lange die Beschwerden schon bestehen. Wichtig ist auch, wie viele Triggerpunkte betroffen sind und was die Verspannung auslöst. In der Regel sind mehrere Sitzungen sinnvoll. Dazu kommen Übungen für zu Hause wie Dehnung oder Eigenmassage.
Was kann ich selbst gegen Triggerpunkte tun?
Eigenmassage und Dehnübungen gehören zu den Methoden, die wir Ihnen zeigen können. Auf Dauer hilft es meist, Fehlhaltungen und einseitige Belastungen im Alltag zu verringern. Welche Übungen für Sie passen, besprechen wir nach der Untersuchung.


