Über Eigenbluttherapie
Sporthomedic bietet eine moderne und innovative Behandlung aus der biologischen Sportmedizin an.
Die Eigenbluttherapie wird vor allem im Profifußball eingesetzt. Auch in anderen Profisportarten nutzt man sie, etwa im Basketball, Tennis, Handball und Golf.
»Wahre Ruhe ist nicht Mangel an Bewegung, sie ist Gleichgewicht der Bewegungen.«
Körpereigen und gut verträglich
Die Eigenbluttherapie wird typischerweise bei degenerativen Veränderungen der Gelenke eingesetzt. Das sind Veränderungen durch Verschleiß. Außerdem wird sie bei Entzündungen und Verletzungen von Muskeln und Sehnen eingesetzt. Sie verwendet nur körpereigenes Blut. Deshalb ist sie in der Regel gut verträglich.
- Degenerative Veränderungen der Gelenke
- Entzündungen von Muskeln und Sehnen
- Verletzungen von Muskeln und Sehnen
Wie funktioniert diese Methode?
- BlutentnahmeWir nehmen Ihnen Blut ab.
- AufbereitungIn der Praxis gewinnen wir daraus in wenigen Minuten Wachstumsfaktoren. Dafür wird das Blut in einem Gerät schnell geschleudert. Das nennt man Zentrifugation.
- BehandlungWir spritzen die Wachstumsfaktoren an die entzündete Stelle oder in das Gelenk.
Ziel ist, die Durchblutung zu verbessern und die Selbstheilung anzuregen. Außerdem soll die Regeneration, also die Erholung des Gewebes, schneller gehen.
Häufige Fragen
Wie läuft eine Eigenbluttherapie ab?
Zuerst nehmen wir Ihnen etwas Blut ab. In der Praxis gewinnen wir daraus in wenigen Minuten die Wachstumsfaktoren. Das geschieht durch Zentrifugation, also schnelles Schleudern. Danach spritzen wir die Wachstumsfaktoren gezielt an die entzündete Stelle oder in das Gelenk.
Bei welchen Beschwerden wird die Eigenbluttherapie eingesetzt?
Typisch sind degenerative Veränderungen der Gelenke, also Verschleiß. Dazu kommen Entzündungen und Verletzungen von Muskeln und Sehnen. Ob die Behandlung für Ihre Beschwerden infrage kommt, klären wir in einer ärztlichen Untersuchung.
Wie soll die Eigenbluttherapie wirken?
Die Wachstumsfaktoren stammen aus Ihrem eigenen Blut. Ziel ist, die Durchblutung zu verbessern und die Selbstheilung des Gewebes anzuregen. Außerdem soll die Regeneration, also die Erholung, schneller gehen. Wie gut das im Einzelfall gelingt, hängt vom Befund ab.
Tut die Eigenbluttherapie weh, und gibt es Nebenwirkungen?
Die Blutentnahme und die Injektion fühlen sich meist an wie eine normale Spritze. Wir verwenden nur Ihr eigenes Blut. Deshalb ist die Behandlung in der Regel gut verträglich. Wie bei jeder Spritze kann die Einstichstelle kurz wehtun, anschwellen oder einen Bluterguss bekommen. Selten kommt es zu einer Infektion.
Wie viele Behandlungen sind nötig?
Das hängt von der Art und Dauer der Beschwerden ab. Häufig bekommen Sie mehrere Spritzen im Abstand von einigen Tagen bis Wochen. Anzahl und Abstand legen wir nach der Untersuchung gemeinsam mit Ihnen fest.
Zahlt die Krankenkasse die Eigenbluttherapie?
Nein. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt die Eigenbluttherapie nicht. Gesetzlich Versicherte können sie bei uns selbst bezahlen (Selbstzahlerleistung, IGeL). Privatversicherte rechnen je nach Tarif mit ihrer Versicherung ab. Über die Kosten informieren wir Sie vor der Behandlung.


