Über Digitale Volumentomographie
Ultraschall und MRT erlauben uns oft schon einen genauen Blick in das Innere Ihres Körpers. Doch sie haben ihre Grenzen. Deshalb sind Röntgenuntersuchungen weiter ein unverzichtbarer Teil der modernen bildgebenden Diagnostik. Bildgebend heißt: Die Untersuchung liefert Bilder vom Körperinneren. Wir setzen das Röntgen vor allem ein, um Knochen und Gelenke zu beurteilen, zum Beispiel bei:
- Arthrose
- Rheuma
- Knochenbrüchen
Digitale Volumentomographie (DVT) in der Sportorthopädie
Die Strahlenbelastung soll für Sie so gering wie möglich sein. Deshalb nutzen wir für Röntgenuntersuchungen die digitale Volumentomographie (DVT). Dafür arbeiten wir mit dem Gerät SCS MedSeries® H22. Diese Technik ermöglicht eine genaue Diagnostik der Extremitäten mit weniger Strahlung. Extremitäten sind Arme und Beine.
Digitale Volumentomographie/DVT erkennt selbst feinste Brüche
Die DVT mit dem SCS MedSeries® H22 erzeugt direkt in unserer Praxis dreidimensionale Bilder Ihres Körpers. Die Bilder sind sehr scharf, und die Strahlendosis ist gering. Selbst feinste Brüche, zum Beispiel an der Fußwurzel, erkennen wir mit dieser digitalen Volumentomographie sofort vor Ort.
Bei der digitalen Volumentomographie entstehen die Bilder nicht mehr auf Röntgenfilm, sondern digital. So können sie jederzeit nachbearbeitet und überall abgerufen werden.
Das moderne Verfahren hat sich in unserer Praxisklinik sehr bewährt. Das gilt für die Diagnostik von Erkrankungen an Fuß und Sprunggelenk. Es gilt auch für Nachuntersuchungen nach Operationen. Ein großer Vorteil: Wir können Sie im Stehen untersuchen. So erkennen wir veränderte Achsen früh und können sie behandeln.
Was ist eine digitale Volumentomographie (DVT)?
Die digitale Volumentomographie (DVT) ist ein bildgebendes Verfahren mit Röntgenstrahlen. Sie bildet Knochen und Gelenke dreidimensional ab. Ursprünglich stammt das Verfahren aus der Zahnheilkunde. Wir setzen es in unserer sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln ein.
Häufige Fragen
Was ist eine digitale Volumentomographie (DVT)?
Die DVT ist ein Röntgenverfahren. Sie erzeugt dreidimensionale Bilder von Knochen und Gelenken. Ursprünglich stammt sie aus der Zahnheilkunde. Die Bilder werden digital aufgenommen. Man kann sie nachbearbeiten und jederzeit abrufen.
Wofür wird die DVT in der Orthopädie eingesetzt?
Wir nutzen sie vor allem zur Beurteilung von Knochen und Gelenken, etwa bei Arthrose, Rheuma oder Knochenbrüchen. Auch feine Brüche, zum Beispiel an der Fußwurzel, lassen sich darstellen. Besonders bewährt hat sie sich bei Erkrankungen von Fuß und Sprunggelenk. Auch für Kontrollen nach Operationen hat sie sich bewährt.
Wie hoch ist die Strahlenbelastung bei einer DVT?
Die DVT arbeitet mit Röntgenstrahlen, die Strahlenbelastung ist aber gering. Wir nutzen sie, damit die Strahlenbelastung bei dreidimensionalen Aufnahmen so niedrig wie möglich bleibt.
Was ist der Unterschied zwischen DVT und MRT?
Die DVT ist ein Röntgenverfahren und zeigt vor allem Knochen sehr genau. Die MRT arbeitet ohne Röntgenstrahlen, mit einem Magnetfeld. Sie eignet sich besonders für Weichteile wie Knorpel, Bänder, Sehnen und Menisken. Welches Verfahren sinnvoll ist, hängt von der Fragestellung ab.
Warum wird bei der DVT im Stehen untersucht?
Unser Gerät kann Sie im Stehen untersuchen. Dann trägt das Gelenk Ihr eigenes Körpergewicht. So erkennen wir veränderte Achsen früh, etwa am Fuß oder Sprunggelenk. Dann lassen sie sich auch früh behandeln.


