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Zentrum für Bewegungsanalyse

Functional Movement Screen

Functional Movement Screen

Der Beweglichkeits- und Stabilisationstest

Der Functional Movement Screen dient der Überprüfung wichtiger motorischer Grundeigenschaften zur Erfassung möglicher Verletzungsrisiken und ineffizienter Bewegungsabläufe.

Der FMS ist eine anerkannte Methode zur Aufzeichnung und Beurteilung der funktionellen Mobilität, Stabilität und Beweglichkeit. Der Test gibt Aufschluss über mögliche muskuläre Dysbalancen oder Defizite des Bewegungsapparates und dient als Basis zur Ableitung entsprechender Trainingsempfehlungen.

Der Beweglichkeits- und Stabilisationstest wurde im Jahre 1997 von den amerikanischen Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern Gray Cook und Dr. Lee Burton entwickelt. Bei diesem speziellen Testverfahren stehen nicht nur einzelne Körperpartien im Vordergrund, sondern der Körper wird als ganzheitliches System betrachtet.

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»DENN DAS BESSERE VOLLBRINGT IMMER AUCH EINE BESSERE LEISTUNG.«

ARISTOTELES (384 – 322 V. CHR.)

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Verletzungsprävention und Steigerung der Leistungsfähigkeit im Sport

Der Beweglichkeits- und Stabilisationstest wurde im Jahre 1997 von den amerikanischen Physiotherapeuten und Sportwissenschaftlern Gray Cook und Dr. Lee Burton entwickelt. Bei diesem speziellen Testverfahren stehen nicht nur einzelne Körperpartien im Vordergrund, sondern der Körper wird als ganzheitliches System betrachtet.

Der FMS ist eine anerkannte Methode zur Aufzeichnung und Beurteilung von Bewegungsmustern und inzwischen auch fester Bestandteil unseres Bewegungsanalyselabors. Mit Hilfe des FMS testen wir Grundfähigkeiten wie Koordination, Beweglichkeit, Kraft und Stabilität, die für jeden Sportler von Bedeutung sind und die bestenfalls in gleichem Maße ausgebildet sein sollten.

Das vorrangige Ziel des Functional Movement Screen besteht in der Verletzungsprävention sowie in der Steigerung der Leistungsfähigkeit des Sportlers. Grundlage hierfür bilden sieben unterschiedliche Bewegungsübungen, die mehrfach ausgeführt werden. Bewertet wird anhand des FMS-Score, einem bestimmten Punktesystem zur Beurteilung von Bewegungsabläufen. Für die Auswertung jeder einzelnen Übung wird eine Punktezahl zwischen 0 und 3 vergeben, sodass maximal 21 Punkte erreicht werden können. Drei Punkte gibt es, wenn die Übung perfekt durchgeführt werden kann. Bei leichten Kompensationsbewegungen werden zwei Punkte vergeben. Kann die Übung nicht durchgeführt werden, gibt es einen Punkt und sollten Schmerzen bei der Übung auftreten, werden null Punkte vergeben. Je höher das Gesamtpunktzahl, desto besser die Körperkonstitution. Der Literatur nach besteht erhöhte Verletzungsgefahr bei einem Score von 14 oder weniger.

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»DIE STÄRKE UNSERER ÜBERZEUGUNGEN IST SCHLECHTERDINGS KEIN BEWEIS FÜR IHRE RICHTIGKEIT.«

JOHN LOCKE (1632 – 1704)

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Gezielte Übungen

Ziel eines jeden Sportlers sollte es sein, die sieben Übungen ohne Kompensations- oder Ausweichbewegungen auszuführen. Treten dabei Probleme auf oder gelingt die Ausführung einzelner Übungen überhaupt nicht, werden dem Sportler auf Grundlage der Auswertung des FMS-Tests individuelle Korrekturübungen empfohlen. Diese sind in das Training einzubauen, um die vorhandenen Einschränkungen zu beheben. Ein möglicher Re-Test nach einer bestimmten Zeit gibt Aufschluss über die Verbesserung der Koordination, Stabilität und Beweglichkeit des Sportlers.

Der Functional Movement Screen ist nicht nur für Profis, sondern auch für jeden Hobbysportler geeignet, speziell für diese, die sichergehen wollen, dass sie das Beste aus ihrem Training herausholen.

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